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für eine mutige junge Kirche - Empfehlungen aus der Jugendsynode für die Jugendpastoral in Bayern

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Informationen zum aktuellen Fall von sexuellem Missbrauch in Würzburg.

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Die Welt ein bisschen besser gemacht

72-Stunden-Aktion des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ – Rund 2000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei 107 Projekten im Bistum Würzburg aktiv – Azubis von Bistum und Caritas mit dabei

Würzburg (POW) Um 17.07 Uhr ist am Sonntag, 26. Mai, die 72-Stunden-Aktion des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bundesweit zu Ende gegangen. Sie stand unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“. In Würzburg nahmen 107 Gruppen mit insgesamt rund 2000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen teil. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt und bestand aus kirchlichen Gruppen, Vereinen, Schulklassen oder Freundesgruppen. Die Schirmherrschaft der Aktion im Bistum Würzburg lag bei Bischof Dr. Franz Jung und Staatssekretärin Anna Stolz. Zahlreiche Politikerinnen und Politiker besuchten die Projektgruppen während ihren Aktionen, unter anderem Paul Lehrieder, Andrew Ullmann und Volkmar Halbleib.

Bundesweit initiierten über 85.000 junge Menschen rund 3400 soziale, politische und ökologische Projekte. Beteiligt waren nach Schätzungen der Veranstalter über 160.000 Menschen aller Generationen in ganz Deutschland.

Am Samstag gestaltete die Katholische junge Gemeinde (KjG) Kitzingen zusammen mit den Bewohnern mit Fluchterfahrung den Spielplatz ihrer Gemeinschaftsunterkunft in Kitzingen. Bischof Jung besuchte zusammen mit dem Diözesanvorstand des BDKJ die Gruppe während der Aktion. Highlight für die Kinder der Unterkunft war der frisch aufgeschüttete Sandkasten, der sofort emsig und mit leuchtenden Augen genutzt wurde.

Die Auszubildenden von Caritas und dem Bischöflichen Ordinariat besuchten am Freitag den Unverpackt-Laden in Würzburg, ließen sich dort über Nachhaltigkeit und Verpackungsmaterial informieren und kochten dann in der Wärmestube mit den eingekauften Waren für die Menschen ohne Obdach. Am Samstag sammelten sie in und um Würzburg Müll.

In Aschaffenburg fand ein großes Demokratieprojekt statt. Stadtjugendring (Abenteuer Demokratie) und der Politik-Arbeitskreis der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) veranstalteten am Freitagabend eine Europaparty im Jugendkulturzentrum Aschaffenburg. Am Samstag und Sonntag fanden in der Fußgängerzone von Aschaffenburg verschiedene Aktionen statt, um zum Wählen zu motivieren – ganz nach dem Motto „Bock auf Wahl“. Am Sonntag gab es einen Jugendkreuzweg im Garten des Jugendhauses Sankt Kilian in Miltenberg. Vier Stationen des Kreuzweges wurden von den Ministranten aus Kleinwallstadt gestaltet, die anderen acht Stationen wurden im Rahmen anderer Projekte entworfen. Eingeweiht wird der Kreuzweg im Rahmen des diesjährigen „Kilians Open-Air“.

Vanessa Eisert, ehrenamtliches Mitglied des BDKJ-Diözesanverbandes und zuständig für die 72‑Stunden-Aktion in Würzburg, zog ein positives Resümee: „Ich bin begeistert von dem großartigen Einsatz aller Gruppen, Ehrenamtlichen und Kolleginnen und Kollegen, welchen ich bei jedem Besuch sehen konnte. Vor allem die Kreativität und der Fleiß der einzelnen Gruppen bei der Vorbereitung und Umsetzung der Projekte sind hervorzuheben. Nun ging mit Abschluss der Aktion auch ein über eineinhalb Jahre spannender und herausfordernder Vorbereitungsprozess auf den verschiedensten Ebenen mit den unterschiedlichsten Akteuren zu Ende.“ Von den geknüpften Kontakten und den entstandenen Projekten könnten alle Beteiligten auch noch in Zukunft profitieren, zeigte Eisert sich überzeugt.

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