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Alle Würzburger „weltwärts“-Freiwilligen wieder daheim

Würzburg (POW) Die letzten beiden von insgesamt neun „weltwärts“-Freiwilligen aus der Diözese Würzburg sind aus ihren Einsatzländern zurückgekehrt. Die zwei jungen Frauen landeten am Samstagnachmittag, 28. März, mit einer Regierungsmaschine aus Santa Cruz de la Sierra (Bolivien) am Frankfurter Flughafen.

Die übrigen sieben jungen Frauen und Männer waren bereits in den Tagen zuvor aus Brasilien, Tansania und Südafrika zurückgekommen. Das Bundesentwicklungsministerium hatte im Zuge der Coronakrise Anweisung gegeben, die Freiwilligen zeitnah zurück nach Deutschland zu bringen. „Wir sind sehr froh, dass alle wohlbehalten zurück in Deutschland sind“; erklärte Pastoralreferent Bernhard Lutz, Leiter der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) im Bistum Würzburg. Das Organisieren der Rückreise sei seinem Team und ihm zuletzt wie ein Krimi vorgekommen. So habe es Gerüchte gegeben, dass deutlich mehr Menschen aus Bolivien nach Deutschland fliegen wollten als der Regierungsflieger Plätze hätte.

mh (POW)

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