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„Wir haben es drauf“

Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei hybrider Jugendseelsorgetagung – Vorträge zum Thema „Selbstbewusste Jugendarbeit“ und über die kirchliche Jugendarbeit in Ostdeutschland

Würzburg (POW) Insgesamt rund 90 haupt- und ehrenamtlich in der Jugendarbeit im Bistum Würzburg Engagierte und Interessierte sind bei der Jugendseelsorgetagung (JuSeTa) am Montag, 15. November, zusammengekommen. Aufgrund der Coronapandemie fand die JuSeTa als 2G-Veranstaltung in hybrider Form im Kilianeum-Haus der Jugend in Würzburg sowie virtuell statt. Gut die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahm vor dem Bildschirm teil, heißt es in einer Pressemitteilung der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) der Diözese Würzburg. „Es ist uns sehr wichtig, auch in diesen schwierigen Zeiten eine JuSeTa möglich zu machen“, sagte Pastoralreferent Bernhard Lutz, stellvertretenden Leiter der Hauptabteilung Seelsorge und Leiter der Abteilung Jugendpastoral. Das Bedürfnis nach Austausch und Rückendeckung sei sehr hoch.

Maria Schmid, Sozialpädagogin, Supervisorin und Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, hielt ein Impulsreferat zum Thema „Selbstbewusste Jugendarbeit: Herausforderungen sehen und ressourcenorientiert gestalten!“. Sie legte dar, dass es dabei einerseits darum geht, Jugendliche und junge Erwachsene zu begleiten, wertzuschätzen und deren Selbstbewusstsein zu stärken, und das andererseits nur gelingen kann, wenn haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit selbstbewusst agieren und ihre Ressourcen nutzen. Sie schlug auch kirchenkritische Töne an: „Mit Humor und einer gewissen Leichtigkeit lässt sich vieles leichter ertragen, auch in dieser Kirche!“

Schmid forderte zu Selbstreflexion und Austausch auf, zu mehr Wertschätzung sich und anderen gegenüber. Sie attestierte allen Anwesenden hohe Kompetenzen: „Wir haben es drauf und wir setzen es auch ein.“ Das sei besonders gut zu erkennen am Beispiel der Präventionsarbeit der kja. Sie sei stolz auf die kirchliche Jugendarbeit, die ihren Schutzauftrag Kindern und Jugendlichen gegenüber hier ernst nehme und erfülle.

Der Erfurter Diözesanjugendseelsorger und Jugendpfarrer Philipp Förter schilderte in seinem Praxisbericht „Die Gärtnerei im Norden – Blühende Landschaften?“ die Situation in Ostdeutschland und wie Jugendpastoral dort mit wenig Personal in weiten Räumen funktionieren kann. In weiten Teilen des Bistums seien wenige Katholiken verstreut. „Ich gehöre nicht zur Kirche dazu, ich bin normal“, sei eine Antwort, die man dort häufig zu hören bekomme. Förter forderte dazu auf, sprachfähig zu bleiben, um „religiös indifferenten“ Menschen den Glauben zu erklären. Er motivierte dazu, manchmal auch Dinge „zurückzubauen“, um vorwärtszukommen. So sei es nicht möglich, alle Felder der Jugendpastoral zu beackern, sondern man müsse austesten, welche Angebote angenommen würden und welche nicht.

Die Veranstaltung endete mit einem Abendlob in der Jugendkirche mit stimmungsvollem Licht, Texten und Musik. Diözesanjugendseelsorger Stephan Schwab stellte den Tag unter den Segen Gottes.

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