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„Wo einer steht, da kann kein zweiter stehen“

Weihbischof Ulrich Boom feiert im Kiliansdom Gottesdienst mit rund 110 Ministranten und deren Betreuern aus dem gesamten Bistum – Großes Ministrantenfestival für 2022 geplant

Würzburg (POW) Weihbischof Ulrich Boom hat am Montagabend, 5. Juli, ein Pontifikalamt mit rund 110 Ministrantinnen und Ministranten sowie ihren Betreuern aus dem gesamten Bistum gefeiert. Der Gottesdienst unter Coronavorgaben war Teil der Kiliani-Wallfahrtswoche. Weihbischof Boom ging dabei besonders auf seine eigenen Erfahrungen „vom Kerzenträger zum Oberministranten“ ein. An der Seite des Weihbischofs zelebrierten Domkapitular Albin Krämer und Diözesan-Jugendseelsorger Stephan Schwab, Diakon Thomas Wolf assistierte. Vor allem drei Dinge aus seiner Ministrantenzeit prägen den Würzburger Weihbischof nach eigenen Angaben noch heute: der Dienst, die Gemeinschaft sowie seine Freundschaft und Beziehung zu Jesus.

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Der Ministrantendienst habe ihm Freude bereitet. „Ich will nicht leugnen, dass es auch Zeiten gab, wo die Freude getrübt war, wenn man in aller Frühe aufstehen musste für die Frühmesse bei den Schwestern. Aber entschädigt wurde dies in der Regel durch ein leckeres Frühstück bei der Küchenschwester.“ Wichtig sei aber auch, dass der Ministrantendienst eine Bereicherung für die Gemeinde sei. „Ohne Ministrant stand der Pfarrer oder Kaplan alleine da.“

Außerdem habe er von einem Kaplan eine ganz wichtige Grundregel für alle Ministrantendienste gelernt, die er noch heute anwende: „Wo einer steht, da kann kein zweiter stehen.“ Diese Regel lasse sich einfach auf das eigene Leben übertragen. „Meistens haben die Konflikte in unserem Zusammenleben damit zu tun, dass wir annehmen, der andere ist bevorteilt und hat den besseren Teil erwischt.“

Gemeinschaft zu erleben, sei in den vergangenen Monaten wegen der Coronapandemie schwierig gewesen. Für Weihbischof Boom war deswegen klar: „Wir brauchen einander. Vielleicht haben wir ja neu gelernt, dass Gemeinschaft erleben nicht selbstverständlich ist.“ Er selbst habe die Gruppenstunden, das Singen und Fußballspielen sowie die gemeinsamen Ministrantenausflüge früher selbst sehr genossen – auch wenn es natürlich einmal Streit gegeben habe.

Die dritte wichtige Erfahrung, die er während seiner Ministrantenzeit gemacht habe und die dann immer weiter gewachsen sei, sei die Freundschaft und Beziehung zu Jesus. Die Kiliani-Wallfahrtswoche 2021 steht unter einem Wort aus dem Epheserbrief: „Wir aber wollen, von der Liebe geleitet, die Wahrheit bezeugen und in allem auf ihn hin wachsen. Er, Christus, ist das Haupt.“ Gerade den letzten Satz übersetzte Weihbischof Boom: „Jesus Christus ist die Hauptsache.“ Er gab zu: „Es ist nicht so, dass ich immer und überall an Jesus denke. Aber wenn ich mal wieder durchs Leben stolpere, erfahre ich Jesus als ermutigenden Freund.“ Jesus nehme die Sorgen und Nöte, die Fragen und Zweifel nicht einfach weg, aber er sei wie ein Licht am Ende eines Tunnels, wenn er nicht weiter wisse. „Ich weiß zum Beispiel nicht, warum eine Gewalttat wie jetzt in Würzburg geschehen musste. Es macht so keinen Sinn. Aber in der Sinnlosigkeit gehalten zu sein, gibt mir Zuversicht.“

Zuversicht strahlte auch die Projektband rund um den Regionaljugendseelsorger Pastoralreferent Roland Lutz aus. Mit dem Kilianslied von „kross – Junge Kirche Schweinfurt“ oder Liedern der Hillsong-Kirche begleitete die Band den Ministranten-Gottesdienst.

Wegen der Coronapandemie war die Teilnehmerzahl für den Ministranten-Gottesdienst beschränkt. Doch im kommenden Jahr sollen nach dem Wunsch von Sebastian Volk, Ministrantenreferent des Bistums Würzburg, wieder alle Ministranten des Bistums gemeinsam feiern können. Vom 17. bis 19. Juni 2022 ist in der Abtei Münsterschwarzach ein Ministrantenfestival mit dem Titel „Wellenbrecher“ geplant.

V.i.S.d.P.: POW

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